Jeder Mensch reagiert auf das Wetter. Damit die Organe optimal funktionieren können, muss z.B. der Körperkern auf einer Temperatur von 37 °C gehalten werden. Auf Temperatur- und Wetteränderungen reagiert der Körper mit Regulationen des vegetativen Nervensystems(Thermoregulation). Ein Wetterwechsel macht nicht krank. Problematisch wird es jedoch dann, wenn durch bereits bestehende Erkrankungen die Regulationsfähigkeit eingeschränkt ist. So kommt es dann zu Symptomen wie Kopfschmerzen und Migräne, Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und Gelenkschmerzen. Abweichungen von der "Norm", wie z.B. zu niedriger oder zu hoher Blutdruck verstärken die Symptomatik zusätzlich - Menschen mit Kreislaufproblemen sind daher besonders temperaturempfindlich.

Körperliches Wohlbefinden: leichter Kältestress - gefühlte Temperatur: -1.2 °C

UV-Index: 0.6 UV-I

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